ISIS-Institut e.V.

ISIS-Institut e.V.

Institut zur interdisziplinären und interkulturellen Erforschung von Phänomenen sozialer Exklusion e.V.

Forschungsschwerpunkt 2017: Die interkulturelle Transformation akademischer Ausbildung als Beitrag zum Aufbau eines solidarischen Zusammenlebens in kultureller Vielfalt

 

Das ISIS-Institut

 

  • Ist ein Forschungsinstitut zur Förderung

internationaler und interkultureller

Zusammenarbeit

 

  • Erforscht Phänomene sozialer Exklusion

im Spannungsfeld Nord-Süd

 

  • Erarbeitet im interkulturellen Erfahrungsaustausch

Perspektiven für den Aufbau eines gerechten und

solidarischen Zusammenlebens der Menschheit

 

 

Arbeitsschwerpunkte des ISIS-Instituts:

 

  • Durchführung interkontinentaler wissenschaftlicher Veranstaltungsreihen:

 

  • Zusammenarbeit mit Kuba:

- die Seminare des Dialogprogramms mit Kuba und

- Projektezusammenarbeit (wissenschaftliche und soziale Projekte)

 

  • Herausgabe wissenschaftlicher Publikationsreihen:

 

 

Forschungsprojekt "Gerechtigkeit, Erkenntnis und Spiritualität"

 

EIN AKTUELLER VERANSTALTUNGSHINWEIS:

 

Die Weiterarbeit am inhaltlichen Schwerpunkt "Spiritualität und Wissenschaft"

steht im Mittelpunkt des XII. Internationalen Kongresses für Interkulturelle Philosophie

 

TERMIN: 8.-10. November 2017

 

THEMA: "Bildung, Spiritualität und Universität"

 

ORT: Casa d'Espiritualitat Sant Felip Neri, Barcelona

 

 

Nähere Informationen sowie das Programm des Kongresses siehe "Ankündigungen" auf dieser Homepage.

 

 

DAS FORSCHUNGSPROJEKT IM ÜBERBLICK:

 

2014 setzt das XVII. Internationale Seminar des Dialogprogramms Nord-Süd zum Thema "Gerechtigkeit, Erkenntnis und Spiritualität", das an der Universidad de la Tierra-CIDECI in San Cristóbal de las Casas, Chiapas, Mexiko stattfindet, den Beginn für ein langfristiges, interkontinentales Forschungsprojekt.

 

Ziel ist, im Erfahrungsaustausch mit den anderen Kulturen die Grundlage für ein solidarisches Zusammenleben der Menschheit zu legen. Die Weiterarbeit am gemeinsamen Projekt erfolgt in kontinentalen Gruppen (Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika), die ihre Beiträge in einem interkontinentalen Austausch vorstellen und evaluieren.

 

2015 findet der XI. Internationale Kongress für Interkulturelle Philosophie zum Thema "Bildungstraditionen, Spiritualität und Universität" in Santo Domingo statt. Er analysiert die Situation der akademischen Ausbildung heute und erörtert Perspektiven für ihre interkulturelle Erneuerung.

 

2016-2017 erarbeiten die Gruppen ihre Beiträge zum gemeinsamen Projekt. Dazu organisieren sie verschiedene kontinentale Treffen.

 

2017 wird das XVIII. Internationale Seminar des Dialogprogramms Nord-Süd durchgeführt, das sich mit der Rolle von Spiritualitäten und Religionen in der globalen Gesellschaft und ihrem Beitrag zu Gerechtigkeit und Erkenntnis heute auseinandersetzt. Auf diesem Seminar stellen die kontinentalen Gruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit zum Schwerpunkt "Spiritualität und Gesellschaft" vor.

 

 

DOKUMENTATION DES FORSCHUNGSPROJEKTS:

 

Die vollständige Dokumentation der Arbeit im Rahmen dieses längerfristigen und interkontinentalen Forschungsprojekts gibt Einblick in die Entstehung und aktuelle Arbeit an den beiden inhaltlichen Schwerpunkten "Spiritualität und Gesellschaft" sowie "Spiritualität und Wissenschaft".

Die ersten beiden Tagungsbände sind erscheinen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Publikation des Dokumentationsbandes zum XVIII. Internationalen Seminar des Dialogprogramms Nord-Süd ist in Vorbereitung. Dieser Sammelband wird alle Vorträge in ungekürzter Form enthalten. Er lädt zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Verhältnis von Spiritualität in einem interkulturellen Austausch ein.